Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der digitalen Werbung.
Jahrzehnte lang buchten Unternehmen klassische Plakatwerbung oder produzierten aufwendige Anzeigen in Zeitschriften um so eine breite Masse an potenziellen Kunden zu erreichen. Doch mit der Evolution des Social Web und den daraus entstehenden  Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter, kann jeder User mit ein wenig Geschick zum gefragten Testimonial aufsteigen.

Dafür sollte man sich zunächst für den eigenen Account eine hohe Reichweite aufbauen. Wenn ihr folgende Hinweise beachtet, solltet ihr damit kein Problem haben.

  • Durch Kommentieren und „Liken“ diverser Bilder von anderen Usern werden diese auf euer Profil aufmerksam und machen sich im besten Fall einen Überblick über euren angebotenen Content.
  • Durch ein Klick auf den „Folgen“-Button anderer Profile generiert man zusätzliche Aufmerksamkeit anderer User auf das eigene. Mit etwas Glück revanchiert sich der Benutzer über die nette Geste mit einem sogenannten „Follow-Back“
  • Das geschickte Setzen von „Hashtags“ dient dem leichteren Auffinden der Bilder für andere Mitglieder der Plattform. Mit dem Hashtag #soccer versehene Fotos werden also logischerweise nur fußballinteressierten Usern angeboten. Je konkreter die Hashtags, desto höher die Chance von passenden Usern mit einem Klick auf den „Follow“-Button geehrt zu werden.

Natürlich kommt es neben den oben genannten Maßnahmen natürlich auf eins an: Das Posten von qualitativ hochwertigen Bildern. Nur wer regelmäßig seinen Account mit interessanten Fotos füttert wird in der Community aufsteigen und als einflussreiche Person wahrgenommen.

So wie Jil Zeletzki: Der jungen Lüneburgerin folgen mittlerweile 117.000 Menschen auf Instagram. Unter dem Namen „jiliciuosjourney“ lässt sie ihre Fangemeinde an ihrem Leben teilhaben. Sie postet Fotos von ihrem auschließlich veganem Essen, von ihren Reisen oder auch Fotos beim Sport.

       

 

Allerdings kann Jil mit so einer hohen Reichweite auch gutes Geld verdienen. Viele Unternehmen sind an einer Zusammenarbeit mit der jungen Frau interessiert. Oft postet sie  Fotos bei denen sie Produkte, wie zum Beispiel Uhren, Müsliriegel oder Schuhe  perfekt in Szene setzt. Die beworbenen Produkte stehen dezent im Vordergrund, ohne dass sie jemals den Anschein von offensichtlicher Werbung erwecken. Das hat vielerlei Gründe:

  • Sie genießt eine hohe Glaubwürdigkeit innerhalb der Community. Wenn Jil eine Creme oft benutzt oder ein bestimmtes Restaurant häufig besucht, dann kann es so schlecht schon nicht sein. Der resultierende Imagetransfer ist viel höher als bei klassischer Plakatwerbung.
  • Die Zielgruppe ist im Gegensatz zur angesprochenen Plakatwerbung spitzer. Anders gesagt: Der Streuverlust ist gering. Wer sich für veganes Essen und Sport interessiert und dies mit dem Folgen von Ihrem Account öffentlich zeigt, identifiziert sich somit als Teil der relevanten Zielgruppe. Unternehmen, die gesunde Lebensmittel oder Fitness-Bekleidung vertreiben, können durch diese Werbemaßnahme direkt das richtige Publikum ansprechen.

Das ganze lässt sich unter dem Begriff Influencer Marketing definieren. Es gibt keine offizielle magische Zahl, ab der man sich Influencer nennen darf. Dies ist oft von der Zielgruppe abhängig, die man mit seinen Posts anspricht. Mittlerweile hat man sich aber geeinigt, dass sich Menschen mit einer Follower-Anzahl von über 15.000 als Influencer bezeichnen dürfen.

Weitere interessante Influencer sind die ehemalige Triathletin FitMedMary, die Berlinerin melinamandarini und Bea „bealapanthere“ Twenning, die bereits mit namhaften Marken zusammenarbeiten konnten.

Wenn Sie Interesse an einer Koorperation mit unseren Influencern, nehmen Sie gerne per E-Mail an support@sponsoo.de unverbindlich Kontakt mit uns auf, oder klicken Sie sich durch unsere Datenbank.
Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl von passenden Sport-Projekten.