Die großen Unternehmen dieser Welt sponsern globale Fußballvereine was das Zeug hält. Die arabische Emirates-Airline unterstützt gleich neun professionelle Teams, darunter unter anderem auch den aktuellen Champions League Sieger Real Madrid. Red Bull geht noch einen Schritt weiter und besitzt gleich fünf Mannschaften. Man kann den Energy-Drink-Hersteller aus Österreich ohne Weiteres als den Hauptsponsor der Teams „Red Bull Salzburg“, „New York Red Bulls“, „Red Bull Ghana“, „Red Bull Brasil“ und dem deutschen Pendant „RB Leipzig“ bezeichnen. Anders gesagt: Man steht alleine auf der ersten Sponsoren-Ebene im  gedanklichen Modell der Sponsoring-Pyramide. Aber was ist das eigentlich genau?

Die folgende Abbildung stellt die klassische Sponsoring-Pyramide dar.  Die Sponsoring-Pyramide ist ein theoretisches Konstrukt, um die Staffelung von Sponsoring-Paketen zu beschreiben. Das Haupt-Sponsoring, welches nur einmal vergeben wird, steht an der Spitze der Pyramide. Eine Ebene tiefer stehen ebenfalls sehr hochwertige Pakete, die aber mehr als einmal vergeben werden (zum Beispiel „Premium-Pakete“). Nach unten hin werden die Pakete breiter – sie werden häufiger vergeben und bieten daher auch weniger Differenzierungsmöglichkeiten für einen Sponsor.

In der Praxis werden Pakete auf unterschiedlichen Ebenen der Sponsoring-Pyramide häufig als „Gold“-, „Silber“- und „Bronze-Partner“ bezeichnet.

sponsoren-pyramide

 

Je höher ein Sponsor Sponsoring-Pyramide platziert ist, desto mehr Geld bezahlt er an einen Sportler oder einen Verein. Aufgrund dieser Annahme ist  die Ansicht weit verbreitet, dass man sich als Gesponserter Verein ausschließlich auf die oberen Ebenen der Sponsoren-Pyramide konzentrieren sollte, da diese ja für die meisten finanziellen Mittel sorgen. Aber weit gefehlt!

Gerade wenn um Amateursport geht ist die unterste Ebene hochinteressant. Sie ist quasi das Fundament einer stabilen Sponsoringkultur innerhalb eines Sportvereins. Der nette Bäcker um die Ecke oder der kleine Angelshop in der Seitengasse haben nicht selten ein großes Interesse an einem Engagement im lokalen Sportverein. Es ist selbstverständlich, dass familiengeführte Geschäfte nicht das große Sponsoringbudget besitzen, welches alle Kosten eines Vereines übernehmen kann. In diesem Fall macht es schlicht und einfach die Masse: Viele kleine Sponsoren, die mit Stolz und Engagement dabei sind, bringen einem Amateurclub oft mehr als ein großer Hauptsponsor, der beim Terminieren seines Vertrages sofort den ganzen Verein in den Ruin stürzen kann.

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